Clavierverein & Archiv
Die Entwicklung der Musik für Tasteninstrumente möglichst umfangreich zu dokumentieren ist die Aufgabe dieses Archives.
Von den Uranfängen, Gotik, Renaissance, Barock, über Rokoko, Klassik, Romantik, die Verfeinerung und Zersplitterung der Stile zwischen 1900 und 2000, Moderne, Jazz, Rock, Pop, und unsere Zukunft:
Immer schon haben Komponisten in ihren Clavierstücken ihr Innerstes beleuchtet, Liebe und Leid.
Orgel, Cembalo, Clavichord, Klavier, Keyboard, sowie alle Versuche, Experimente, Sackgassen und Nebenlinien: Von der Antike bis zum sogenannten Millenium wurde die Menschheit stets von Tasteninstrumenten als Spiegel von Seele, Mode, und Zeiten begleitet.
Ziel des „Archives für Claviermusik“ ist es, die Musik für Tasteninstrumente möglichst lückenlos zu dokumentieren: Gedruckte Noten, Manuskripte und Kopien aller Epochen, plus Fachliteratur füllen die Regale.
Als Veranstalter und Agentur ist der Clavierverein seit 2007 an der Entwicklung neuartiger Konzertformen beteiligt:
- Neue Wege für Alte Musik: Konzeption und Ausführung einzelner Projekte (z.B. Bach plus X, oder Musiker zwischen Kurtrier und Koblenz)
- Ganzheitliche Programmgestaltung, z.B. Wandelkonzerte, und Zusammenarbeit mit Künstlern und Wissenschaftlern anderer Sparten und Nischen
- Werke und Meister werden durch Wort und Bild in ihrem geschichtlichen Zusammenhang erläutert
Neben der Beratung und Hilfe bei der Notenbeschaffung sollen in Zukunft eigene Aufnahmen, Publikationen, sowie Aufträge an Wissenschaftler und Künstler dazu beitragen, Claviermusik aktuell zu fördern.
Forscher und Komponisten seien darum eingeladen, uns ihre Funde mitzuteilen, und Partituren zu senden. Diese werden dann umgehend in das „Register der Claviermusik“ aufgenommen.
Programme & Projekte
- Bach, Mosel & Mehr
Claviermanuskripte aus Ávila - Bach in Bombay
- Bach + X
- Eine kleine Reise um die grosse Welt
- Bach an der Saar


